Dienstag, 23. August 2011

199 und Ende


One of the best things when you come back home
is to meet again, people from home

My people
(an einem Schaufenster In Toledo)


ich freu mich auf Euch alle ...........................................

Reisen

Ich bin nun wieder Zuhause und frage mich weshalb das alles, was ist Reisen für mich?

Wunsch, Neugierde
Ich sehe, höre oder lese was und möchte das mit eigenen Augen sehen, fühlen und erleben

Angst, Furcht loslassen
Wie oft ich in Gedanken vorher sagte, nein ich bleibe zuhause

Ankommen fremd sein
Hilflos am Flughafen/Bahnhof  stehen, wie geht´s weiter, bin ich richtig

Erfahren begreifen
Erkunden, kennen lernen, nicht verloren gehen

vertraut werden
sich auskennen, wissen wo es langgeht

Freunde gewinnen
bei Freunden die Freundschaft auffrischen, bei Servas Gastgebern, in Hostels usw

und wieder von vorne
loslassen

ich bin nicht in Xian China sondern bei meinem Krieger in Breitbrunn

Nach München

Das Wappen und Wahrzeichen von Madrid ist ein Bär, der sich an einem Erdbeerbaum mit reifen Früchten aufrichtet. Das Motiv kommt an allem und überall vor. Der Braunbär (oso pardo) zeigt möglicherweise die Einigkeit von Klerus (der Baum) und den Adel (Bär), die sich im Mittelalter das Land in und um Madrid aufgeteilt haben. So finden wir ihn beim Atletico Madrid (Fußballkarten waren übers Internet leicht zu finden, Kultur eher nicht), Banken, verschiedene Motive auf Kanaldeckeln und natürlich in den Andenkenläden. Das fiel mir zuerst dadurch auf, daß ich gewohnheitsmäßig immer auf den Boden blicke beim Gehen, da in den letzten bereisten Ländern die Gehsteige mit fehlenden Platten, Gräben für Pflanzen, hervorstehenden Metallteilen und sonstigen Stolperfallen (ich bin da sehr anfällig dafür) gespickt waren.
Die spanischen Essenszeiten sind für uns eher - da zu spät am Abend - ungewohnt, (ich konnte ohnehin nicht schlafen wegen der Zeitumstellung und dann noch ein voller Bauch) aber Tapas gibt es immer. Bei der Hitze waren Unmengen von Wasser, Limonade (wir haben alle gängigen Sorten probiert) und Cerveza nötig. Wein eher in kleineren Mengen. Kleine wie „Schweinefüßchen“ aussehende Muscheln, Gambas, Meeresfüchte waren lecker. Eine kleine Eisdiele mit wirklich selbst gemachten, schleckigem Eis hatte jeden Tag andere Sorten. Schinkenläden wo die Hinterteile zu hunderten von der Decke hingen und dazwischen die diversen Choriszos. Die Gondelfahrt über Madrid zeigte einen sommerlich ausgedörrten Park und einen großen angelegten Rosengarten. Der vom Nil - wegen dem Staudammbau - umgesiedelte ägyptische Templo del Deblo hat uns einiges Suchen beschert, und wir haben ihn dann – ziemlich genervt – nicht besichtigt, sondern nur von weitem gesehen.
Ein schöner Rückflug mit phantastischem Blick auf den Mont Blanc (die 27 km bin ich mal per Ski runter gefahren) und auch ein heißes München. Nach meinen eher gemäßigten Temperaturen fast zuviel. Vom Ostbahnhof der eine totale Baustelle wegen Einbau von Aufzügen ist, aber leider immer keinen am Salzburger Bahnsteig, aber ich hab ja nur noch 17,4 statt der anfänglich 20 Kilo. Natürlich kein Taxi in Prien und ich rufe Konrad an, der mich am Anfang auch gebracht hat. So schließt sich der Kreis. In neun Monaten, minus 6 Tagen bin ich um die Welt und nun bin ich froh am 20. August 2011 wieder in meiner Heimat zu sein.

Was hab ich verloren?
Viel Haare,
viel Gewicht,
meinen kleinen Sudoku Radiergummi,
ein Schloß am Koffer (war nicht richtig zu),
ein Rückfahrt Ticket
im Flieger von Argentinien ist meine Lesebrille auseinander gefallen
Freunde von denen ich nie was gehört habe

Was hab ich gewonnen?
Viel Erfahrung
Neue Freunde

der kleine Bär

Schinken

Gondel über der Stadt

Montag, 22. August 2011

Toledo

Um den Papstrummel zu entgehen sind wir nach Toledo geflohen, mit uns auch viele der christlichen Besucher, denn „il Papa“ erschien erst am etwas kühleren Abend. Wir nahmen an der Messe vom Bett aus Teil. Die Italiener erzählten stolz, daß sie 900.00 an der Zahl sind und die Besucher zu den 3,3 Millionen Madridern vermutlich nochmal 2-4 Mio waren. Der Bahnhof Atocha besteht im alten Teil aus einer gußeisernen eindrucksvollen Jugendstil Halle (1888) mit bedunstetem Palmengarten und hunderten von Schildkröten im Teich. Hier werden auch im Winter Treibhaus Temperaturen gehalten. Bedunsten mit Wasser gab es nicht nur hier, sondern auch auf den Plaza`s verrieselten Ventilatoren Wasser zum Verdunsten und das taten auch die großen Sonnenschirme. Bei uns sind es eher die Heizstrahler die in der Freiluft aufgestellt werden, hier wird gekühlt. Im neuen Teil des Bahnhofs ist eine hypermoderne (1993) Schnellzug Abfertigungshalle, Bahnsteige die erst kurz vor der Abfahrt durch Glastüren und nur mit Platzkarten betreten werden dürfen. So fahren wir die 78 km nach Toledo wo der Bahnhof ausserhalb liegt. Vom offenen Doppeldecker Touri-Bus aus  die Anfahrt zur historischen Altstadt bewundert. Lange vor Madrid war hier der Knotenpunkt der Römerstraße, die Hauptstadt des Westgotenreichs, ein arabisches Emirat und eine Kastilische Residenzstadt. Wie Wasserburg in einer Fluß Schleife gelegen (Tajo) konnte sie sich gut durch die Anhöhe, zusätzliche Stadtmauern und doppelte Tore verteidigen. Juden mit Synagogen, Moslems mit Moscheen und Christen mit Kirchen lebten hier lange friedlich zusammen bevor die Inquisition alles vernichtete oder christianisierte. In der Synagoge del Transito ist heute ein Museum untergebracht und es können die religiösen Prunkstücke wie Thorarollen usw. bestaunt werden. Auch die jüdische Migration, das Leben in Europa wird sehr gut dargestellt. Es ist drückend heiß in den kleinen Gässchen und ein Limonensorbet mit oder ohne Vodka bringt nur kurzzeitig Erfrischung. Die Silhouette wird bestimmt vom quadratischen Palacio Alcazar mit markanten Ecktürmen der heute ein Armeemuseum beherbergt, der Kathedrale und den anderen sakralen Bauten die mittlerweile alle Kirchen sind. In den engen Gassen gibt es gibt es unzählige Souvenirläden die die angehenden Toreros und Flamenco Tänzerinnen ausstaffiert. Schwerte, Dolche und alle üblichen Schneidwaren mit Klingen scheinen hier eine große Handwerkstradition zu haben (vielleicht das Solingen Spaniens?). Die alten Häuser haben oft noch arabische oder hebräische Inschriften. Marzipan ist angeblich hier entstanden und im Kloster der heiligen Rita gibt es kleines Fensterchen wo nach klopfen oder klingeln eine Verkaufsschwester erscheinen sollte – tut sie aber nicht, vermutlich weil gerade 12 Uhr läuten war – und es könnte gekauft werden. War nicht möglich Rita, schade!

Toledo

Stadttor durch das Stadttor

Museum in der ehemaligen Synagoge

Madrid

Wir wohnen gleich am Prado, dem Museo Thyssen-Bornemisza und dem Museo Reina Sofia die beiden letzteren gab es bei meinem letzten Besuch noch gar nicht. Lange vor dem Prado Museumsbau haben die Habsburger und die Spanier gekauft z.B durch Velasquez und nicht geraubt oder enteignet. Der neue Bau wurde von Napoleons Invasionstruppen als Pferdestall benutzt. Er enthält natürlich viele der berühmten Spanier wie Goya, Greco (Grieche), Velasquez, Ribera und ist gut sortiert mit Tizian, Rubens, Tintoretto, Caravaggio, Dürer, Grien und Anton Mengs (vorher nie gehört), Murillo und viele andere berühmte Gemälde. Die Sammlung ist  nicht auf Vollständigkeit ausgerichtet, sondern spiegelt den Geschmack der Spanier wider. Goya hat sich auf einem Bild selbst als Maler verewigt, die königliche Familie sehr unvorteilhaft dargestellt und sich auch nicht gescheut die Gesichtszüge von Kindern dem Geliebten und nicht dem Gatten ähneln zu lassen. Vor Bildern die eine ausführliche Betrachtung brauchen wie ein Triptychon von Hieronymus Bosch ist Gedränge. Eine beachtliche Sammlung (Kopien) von griechischen und römischen Skulpturen ist ein Querschnitt der frühen Steinmetzkunst.

Das Museo Thyssen-Bornemisza ist seit 1992 im lichtdurchfluteten Palacio de Villahermosa mit rund 800 Bildern (Prado 2000 zu sehen, 12.000 insgesamt) untergebracht und von der Frühzeit bis zur Moderne didaktisch gut  aufgebaut. Besonders die amerikanische Kunst des 19. Jhdt. war sehr gut vertreten. Baron Hans Heinrich Thyssen-Bornemisza gab seine auf 2,5 Milliarden geschätzte Sammlung nach Madrid (mit Spanierin Carmen verheiratet, die auch die gleichnamige Collecion beigesteuert hat) nachdem seine Villa am Luganer See zu klein wurde. Ein netter Innenhof mit schönem großen Kinderkopf und mit schicker Cafeteria.

Das Museo Reina Sofia ist vor Gedränge fast nicht auszuhalten. Vor dem weltberühmten Picasso
Gemälde Guernica muß eine Angestellte –die ziemlich genervt ist – andauernd die Besucher wegscheuchen. Es wurde im Auftrag der spanischen Regierung für die Pariser Weltausstellung 1937 gemalt, ist ein Mahnmal gegen den Krieg (Guernica wurde von der Deutschen Legion Condor zerstört) und kehrte erst nach dem Franco Regime - auf ausdrücklichen Wunsch von Picasso - nach Spanien zurück. Das Museo ist im ehemaligen Madrider Krankenhaus, das um extravagante gläserne Außenaufzüge mit Schrift „Reina Sofia“ und einem modernen Anbau mit einer luxuriösen Terrasse erweitert wurde. Auch mitmach Kunst ist vertreten, Farben mischen und probieren.

Der – kleine aber feine – 1781 gegründete botanische Garten ist gleich daneben. Bis in die 60iger Jahre wurden die hier gezogenen Heilkräuter an bedürftige abgegeben. Die Stadt per Tour-Bus erkundet die vielen schönen Plätze, Paläste, Puertas mit Quadrillen, das Stadion Bernabeu und große Shopping Center durchstreift. Ausverkaufs Angebote haben mich zur Anpassung meiner Garderobe, die nach dem Gewichtsverlust dringend notwendig ist, angeregt. Besonders zahlreich sind die geflügelten Bronzekunstwerke „auf“ den Palästen, viele gelungene moderne Bauwerke und viel Grün dazwischen und auch total begrünte Wände, aber auch Relikte aus der Francozeit.

begrünte Wand nicht gedreht!

Don Quijote auf Rosinante, Sancha Panza auf ?
2000 x fotografiert am Tag

bronzener Besucher umrahmt von zwei Grazien

Sonntag, 21. August 2011

Papst in Madrid

Der Shuttle-Bus braucht lange, die Schlangen sind noch länger und ohne Einkaufsbummel im Duty free eile ich zum Flieger. Air Europa nie gehört aber die Billigste über Internet buchbare Airline bringt mich zurück nach Europa, genauer nach Madrid. Im Dunklen, obwohl es schon sechs Uhr früh ist schweben wir bei warmen 20 Gad ein. Es gibt doch einen europäischen Sommer, anders wie mir immer in den Winter berichtet wurde. Ich muß bis 14.15 Uhr ausharren bis Elke und Rebecca zum Abholen kommen. In Ermangelung bequemer Bänke schlage ich mein Lager auf dem Fußboden auf. Schlafen geht nicht, aber ausstrecken nach 12 Stunden Flug tut gut. Mit Verspätung kann ich meine Lieben nach so langer Zeit wieder in die Arme schließen. Der Taxler Isidoro bringt uns zum Hotel Lope de Vega mitten in das ehemalige Literatenviertel und heutige Museumsareal. Einen kleinen Bummel zum Prado die Schlangen sind lang (Eintritt ab 18.00 Uhr gratis) und Jugendliche ohne Ende. Fahnenschwenkend und Parolen schreiend uno, dos, tres, cuarto, cinco, seis, siete, ocho, nueve, diez, once, dose, trece, catorce, quince, dieziseis Benito, Benito. NEIN es geht hier um keinen Fußallclub nein der Benedikt der 16. „Il Papa“ ist gemeint. Weltjugendtag wie 2005 in Köln und 2008 in Sydney. Alle laufen mit gelb/roten Rucksäcken und T-Shirts rum die Aufschrift ist JMJ Madrid 2011 (Jornada Mundial de Juventud 2011). Wir sehen Abordnungen der Länder Uganda, Burkina Faso, Italien (erzählen stolz, daß sie 900.000 sind), Kroatien, USA, Mexiko, Brasilien, Chile (einige wissen doch schon von Benedikt siehe Blog Südamerika Nachlese), Frankreich, Canada, Schweiz, Österreich, BAYERN, Israel, ein arabisches Land, Kolumbien und viele Fahnen die wir nicht zuordnen konnten. Ich bin bei der Vorbereitung für Madrid darüber gestolpert, habe mir aber nicht vorgestellt, daß das Auswirkungen für uns haben könnte. Die Menschenmaßen die sich gleich bei uns um die Ecke am Paseo de Prado ballen machen uns manchmal das Durchkommen schwer, die Metro Station Banco de Espana, ist ganz geschlossen und die nächste Sevilla ist beängstigend überfüllt. Bei den Veranstaltungen hören wir in der Seitenstraße den Übertragungston und die frenetischen Benito Rufe, sehen aber nicht die vielen aufgestellten Leinwände. Anders als in Köln findet das ganze mitten in der Stadt statt. Eine Messe an der Calle Mayor an der Metro Sevilla und dort auch die Verabschiedung. Genau dann will Rebecca noch Pommes zum Abendessen und der Burger King ist wegen Überfüllung zeitweise geschlossen. Die Jugendlichen haben Gutscheine dafür und warten geduldig auf ihre Ration. Verpflegungsstände mit billig zu erstehenden Essenstüten sind aufgebaut und die offizielle Einheitsausrüstung wird an speziellen Ständen angeboten. Im Rucksack ist wohl eine Bibel in vielen Sprachen, Hüte, Anstecker, Kleidung gehört zur Einheitsausrüstung. Die Museen bieten generös kostenlosen Eintritt an und die Schlangen sind immens lang und wir dürfen als „Zahlende“ dann vor. Obwohl wir oft nicht zahlen müssen, denn Rebecca mit 12 und wir Rentner haben meistens eine Reduktion bis hin zum 0.00 Euro Ticket. Außer, daß die Massen behindernd sind, verhalten sich die Jugendlichen vorbildlich, kein Alkohol, die Droge ist viel Haleluja Gesang, rhythmisches geklatsche und getanze aber alles im Sinne der Völkerverständigung.

Freßpaket





Hauptstraße Calle del Prado

Papamobil

Montag, 15. August 2011

Südamerika Nachlese

Chile und Argentinien ist nicht ganz Südamerika aber immerhin ein Eindruck (lang her: Ecuador und Peru). Nach den technisch fortschrittlichen Ländern wird auf der Autobahn an den Zahlstellen wieder mit Geld bezahlt nicht elektronisch. Geldscheine mit 2 Pesos (0,32 Euro) sind im Umlauf und richtig alte Lappen. Die vielen alten Häuser mit den alten Installationen lassen es nicht zu (in arabischen Ländern auch nicht) daß Toilettenpapier über die Kanalisation entsorgt wird. An die bereitstehenden Toilettenpapiereimer muß man sich erst gewöhnen und daß es nicht immer eingehalten wird führt zu Verstopfungen. Geraucht wird in Mengen und da Rauchen in Räumen wie bei uns auch verboten ist, stehen vor jedem Büro usw. Menschen die sich schnell mal eine reinziehen. Eintrittspreise für Touristen sind schon mal deutlich höher ! und das wäre für unseren Staatssäckel bei Herrenchiemsee und Neuschwanstein auch nicht schlecht? Wäre immerhin eine Überlegung wert, dafür war das Kunstmuseum gratis. Die Handy Mania grassiert hier ebenso und erst melden Hallo, Hallo um zu kontrollieren ob die Verbindung zustande gekommen ist und dann kommt das südamerikanische begrüßen mit „Hola“. Ständig hört man Hallo,Hola…….. Hallo,Hola……..

In allen Kirchen wird Papst Johannes Paul als Heiliger verehrt, unseren Benedikt habe ich kein einziges Mal gesehen. Hat der Südamerika noch nicht besucht (sie Blog Madrid)?
Volkswagen ist gut vertreten und der Gol ist der Renner (beim Ersten hab ich noch die vorgebohrten Löcher für das „F“ gesucht) und der Fox (vielleicht der Lupo auch ein Tier), den es bei uns nicht gibt oder?
Ich hab mich total sicher gefühlt, bin auch nachts vom Colon durch die Fußgängerzone nach Hause gelaufen. Die Männer sind Macho´s und lassen sich bedienen, allerdings Väter bedienen dann die Töchter.
Wenn die Frage nach der Herkunft Deutschland gesagt wird, kommt oft „Heil Hitler“ (auch von jungen Menschen) mit ausgetrecktem Arm (eher in Chile) obwohl grad Argentinien zuerst die meisten flüchtenden Juden und dann die flüchtenden Nazi´s (Eichmann und Konsorten) aufgenommen hat. Aber dann wird relativiert mit den jeweiligen Diktatoren und wir sind fröhlich in der Jetztzeit angelangt. Das ist Südamerika, reich an Naturschönheiten unterschiedlichster Beschaffenheit, interessante Kultur (die indegene kommt immer zu kurz) und sicher nochmal eine Reise wert.
Schlange stehen für Tickets, Sicherheitskontrolle, Paßkontrolle und die allerlängsten für einen Job. Da wird sogar am Abend schon - um am Morgen die erste zu sein – ein Nachtquartier aufgeschlagen.

Was ich vermissen werde sind die kleinen schnuckeligen, schokoladigen kleinen Gebäck (Alfajores) Süßigkeiten die es zum Kaffee oder als Dessert oder nur einfach so gibt. Das ist immer genau der kleine Genuß, nicht zuviel, ein echter wirklicher Balsam für die Seele ohne Reue für die Figur. Auch der Geschmack von Dulce de Leche (oder französisch Confiture du Lait) eine carmellig eingekochte Milch mit Zucker und Vanille. Ich mach es manchmal wenn wir Karamellbonbon kochen aber es als Basis für viele dieser kleinen Küchelchen zu benutzen ist mir nie den Sinn gekommen. Aber jetzt!

VW GOL (F)

der jugendliche Maradona

Kunstmuseum